Berlin/Dresden, 15. September 2022 - Die Legalisierung von Cannabis zu Genussmittelzwecken ist in Deutschland durchführbar, auch unter Berücksichtigung der völkerrechtlichen und EU-rechtlichen Vorgaben. Das ergibt ein rechtliches Gutachten, in Auftrag gegeben von DEMECAN und erstellt von der globalen Wirtschaftskanzlei Dentons.

Das Gutachten zeigt auf, dass vier Szenarien möglich sind, den Cannabis-Genussmarkt in Deutschland zu etablieren. Alle vier Szenarien sehen die Schaffung einer nationalen Lieferkette als präferierte Lösung an. Die Legalisierung des Cannabismarktes ist in Deutschland am ehesten umsetzbar, wenn sich die gesamte Wertschöpfung und insbesondere der Anbau von Cannabis innerhalb der nationalen Grenzen unter staatlicher Kontrolle abbilden lässt. Unter den aktuellen völkerrechtlichen Bedingungen ist ein grenzüberschreitender Handel mit THC-haltigem Cannabis zu Genusszwecken nicht durchführbar, ohne erhebliche Verletzung des geltenden Völkerrechts.

„Wir haben jetzt die Chance, eine wegweisende Lösung zu erarbeiten und damit in Deutschland eine internationale Vorreiterrolle einzunehmen bei der Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken. Sowohl das Völkerrecht als auch das Europarecht stellen Herausforderungen dar, denen man am besten begegnet, indem die Produktion und die Lieferkette auf Deutschland beschränkt bleibt.“ sagt Dr. Constantin von der Groeben zu dem rechtlichen Gutachten.

Um in Zukunft die Legalisierung von Genussmittelcannabis in Deutschland zu ermöglichen, ist eine Anpassung der völker- und europarechtlichen Verpflichtungen Deutschlands unumgänglich. Auch darauf geht das Gutachten ein. Es beleuchtet die besondere rechtliche Situation für Deutschland und berücksichtigt hierbei die völkerrechtlichen Verträge, denen Deutschland beigetreten ist, wie das Einheits-Übereinkommen der Vereinten Nationen über Suchtstoffe von 1961, das Übereinkommen über psychotrope Stoffe von 1971 und das Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen den unerlaubten Verkehr mit Suchtstoffen und psychotropen Stoffen von 1988.

Es folgen Ausführungen zu der europarechtlichen Situation inklusive Ausführungen zu den Ergebnissen und Erfahrungen, die in europäischen Ländern bereits mit der Legalisierung von Cannabis gemacht wurden, wie beispielsweise in Luxemburg, Malta, Portugal oder den Niederlanden.

„Die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel in Deutschland begegnet einer Reihe von rechtlichen, insbesondere europarechtlichen und völkerrechtlichen, Hindernissen. In unserem Gutachten haben wir für unsere Mandantin Lösungswege aufgezeigt, um den Weg zur Legalisierung von Genussmittelcannabis in Deutschland zu ebnen“, sagt Peter Homberg, Partner und Leiter der europäischen Cannabis-Praxisgruppe bei Dentons in Berlin.

Das vollständige Rechtsgutachten erhalten Sie gerne auf Anfrage.

Über DEMECAN

DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patienten*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

Weitere Informationen: www.demecan.de
Pressekontakt: press@demecan.de

Fünf Fakten zur Legalisierung von Cannabis (auch) als Genussmittel

Einleitung

Die Bundesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, die kontrollierte Abgabe von Cannabis als Genussmittel in Deutschland zuzulassen. Seitdem wird in Fachkreisen und der Öffentlichkeit darüber diskutiert, wie konkret diese sogenannte „Cannabislegalisierung“ umgesetzt werden kann und soll. Klar ist, dass eine gelungene Regulierung von Genusscannabis die Qualität und Sicherheit der Produkte sicherstellen sowie den Schwarzmarkt eindämmen kann und damit ein großer gesundheits-, wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Erfolg werden könnte. Ein Thema, das dabei immer wieder angesprochen wird, ist die Frage, wo das Cannabis für den Genussmittelmarkt eigentlich herkommen soll. In diesem Zusammenhang wird kolportiert, es müsse zwangsweise aus dem Ausland kommen, da Deutschland weder ausreichend Anbaukapazitäten habe noch sich der Anbau in Deutschland wirtschaftlich lohne.

Diese These ist falsch!

1. Cannabisanbau aus Deutschland kann den Bedarf decken.

Leider trifft es zu, dass im medizinischen Markt über dreiviertel des Cannabis aus dem Ausland kommt. Der Grund hierfür ist der, dass die Cannabisagentur die Produktion nur drei Unternehmen gestattet hat und deren erlaubte Produktionsmengen auf ca. 4 Tonnen pro Jahr begrenzt wurden. Wenn sie dürften, könnten diese Unternehmen und weitere neue Unternehmen sehr rasch auch in Deutschland umfassende Kapazitäten schaffen. Allein DEMECAN könnte seine Kapazitäten in wenigen Monaten auf zehn Tonnen pro Jahr verfünffachen. Auch im Ausland müssten dies Kapazitäten übrigens geschaffen werden, da Deutschland ein neuer Markt wäre, dessen Bedarf auch auf dem globalen Markt noch nicht einberechnet ist. Warum also nicht die heimische Industrie fördern und Cannabis dort produzieren, wo es nachgefragt wird?

2. Viele Unternehmen sind bereit, in Deutschland Cannabis anzubauen.

Zwar stimmt es, dass aktuell nur drei Unternehmen in Deutschland Cannabis anbauen und weiterverarbeiten. Die begrenzte Zahl liegt aber nicht daran, dass der Cannabisanbau hierzulande unrentabel ist, sondern schlicht daran, dass die deutsche Aufsichtsbehörde (die Cannabisagentur) die Anbauaufträge auf drei Unternehmen beschränkt hat. Interesse am Anbau hatten schon 2017 über hundert Unternehmen, die im ersten Vergabeverfahren teilgenommen haben, zugelassen für den Anbau wurden damals lediglich drei Unternehmen, wovon zwei internationale Konzerne sind. Schon jetzt stehen viele Unternehmer bereit, um im Falle eines möglichen Anbaus in Deutschland vor Ort Kapazitäten aufzubauen. Diese neue Anbau-Branche würde den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken!

3. Cannabis "Made in Germany" ist günstiger als importiertes Cannabis.

Dies gilt zumindest aktuell im medizinischen Markt. Apotheken können derzeit das deutsche Cannabis, z.B. von DEMECAN für 4,60 EUR pro Gramm erwerben, während importiertes Cannabis erst ab ca. 7,00 EUR pro Gramm verfügbar ist. Der Grund dafür sind die Produktionskosten in Deutschland. Diese sind bei effizientem Anbau vergleichbar mit den Kosten im Ausland. Qualitativ hochwertiges Cannabis aus einem kontrollierten Indoor-Anbau hat auch in Portugal, Kanada oder anderen Ländern seinen Preis. Hinzu kommen hohe Transportkosten und natürlich will auch der lokale Zwischenhändler als Mittler etwas verdienen. Importeure und Zwischenhändler sehen das als direkt von Importen profitierende Parteien verständlicherweise anders, die unabhängige Versorgung der Konsumenten muss jedoch höher priorisiert werden.

4. Außenhandel mit Genussmittelcannabis ist rechtlich ausgeschlossen.

Sollte Deutschland Cannabis als Genussmittel zulassen, verstößt es damit u.a. gegen die UN Convention für Betäubungsmittel. Zudem wird EU-Recht tangiert. Dies hat zur Folge, dass andere Länder Cannabis nicht mehr nach Deutschland liefern dürfen. Damit ist Deutschland auf Cannabis aus heimischer Produktion angewiesen, zumindest, bis man sich international auf eine andere Einstufung von Cannabis einigt. Die Erfahrung in internationalen Gesetzgebungsverfahren hat uns gelehrt, dass diese eher länger als kürzer dauern.

5. Deutsche Produzenten werden aktuell wirtschaftlich benachteiligt.

Bereits heute gibt es eine unzulässige Benachteiligung deutscher Produzenten. Während ausländische Hersteller direkt (oder über Großhändler) an deutsche Apotheken verkaufen können, müssen die deutschen Produzenten wie DEMECAN ihre gesamte Produktion für einen fixen Preis an die deutsche Cannabisagentur verkaufen. Eine kostensparende Belieferung direkt an Apotheken ist den deutschen Produzenten derzeit nicht erlaubt. Diese Benachteiligung muss beseitigt werden, dann profitiert auch der lokale Markt von der Cannabiswertschöpfung.

Fazit:

Cannabisanbau in Deutschland lohnt sich. Es ist die Regulierung in Deutschland, die derzeit im Bereich des medizinischen Cannabis eine Belastung für deutsche Produktionen darstellt. Mit einer fairen Regulierung für die Produktion und Abgabe von Cannabis wird Deutschland zu einem starken Produktionsstandort für Cannabis. Und damit wären nicht nur höchste Qualität garantiert, auch dank einfacher und schneller Kontrollmöglichkeiten, sondern, die Cannabisprodukte wären auch noch günstiger und in ausreichendem Maße verfügbar. Fördern wir also die heimische Industrie zum Wohle der heutigen Patienten, der zukünftigen Konsumenten und im Interesse der deutschen Wirtschaft!

Über DEMECAN

DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patienten*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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Berlin/Dresden, 09. Juni 2022 - DEMECAN hat Lieferverträge für medizinische Cannabisblüten mit Little Green Pharma (Dänemark), Safricanna (Südafrika) und Atlas Growers (Kanada) unterzeichnet. In den nächsten Jahren erhält DEMECAN exklusiv Lieferungen von mindestens sechs verschiedenen medizinische Cannabisblüten durch die drei Lieferanten. Die Lieferungen beginnen noch in diesem Jahr, vorbehaltlich der behördlichen und lizenzrechtlichen Anforderungen. Die Gesamtmenge beträgt allein im ersten Lieferjahr voraussichtlich über 2,2 Tonnen getrocknete Cannabisblüten.

DEMECAN ist Deutschlands führendes medizinisches Cannabisunternehmen und das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Zuschlag für den Anbau, die Verarbeitung und den Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland erhalten hat. Im April lieferte DEMECAN zum ersten Mal Cannabisblüten aus eigenem Anbau direkt an das BfArM. Um die Versorgungssicherheit für Patienten in Deutschland zu gewährleisten, arbeitet DEMECAN auch als pharmazeutischer Großhändler mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis.

Durch die Erweiterung seines Lieferantennetzwerks ist DEMECAN weiterhin führend bei der Versorgung von Patienten mit medizinischen Cannabisprodukten höchster Qualität und diversifiziert gleichzeitig sein Lieferantennetzwerk. Auch für die bevorstehende Legalisierung von Cannabis für den Freizeitkonsum in Deutschland könnte dies ein entscheidender Vorteil sein.

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DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patienten*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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Berlin/Dresden, 09. Mai 2022 - DEMECAN, der einzige unabhängige deutsche Hersteller von medizinischem Cannabis, feiert mit dem Launch seiner neuen Indica-dominanten, medizinischen Cannabisblüte den Auftakt seiner Liefervereinbarung mit Northern Green Canada. Mit dem Ausbau des Produktportfolios trägt DEMECAN dazu bei, die Patientenversorgung in Deutschland weiter zu verbessern und baut seine Position im deutschen Cannabismarkt stärker aus.

DEMECAN führt die erste Cannabisblüte von Northern Green Canada ein: Es handelt sich dabei um eine Indica-dominante Cannabisblüte mit hohem THC-Gehalt und dem Kultivar Sour Kush (OG Kush x Sour Diesel), einer mehrfach preisgekrönten Kreuzung aus den Sorten Sour Diesel und OG Kush.

Neue Cannabisblüte in „Made in Germany“-Qualität

Durch den Abschluss des Liefervertrags mit Northern Green Canada Inc. kann DEMECAN in Zukunft Apotheken und Patienten zusätzlich mit dem hochqualitativen Cannabis seines EU-GMP-zertifizierten Partners versorgen. Der Anbau in einer Indoor-Anlage stellt höchste Qualitätsstandards sicher, insbesondere in Bezug auf gleichmäßige Wirkstoffkonzentrationen, reichhaltiges Terpenvorkommen und eine äußerst niedrige mikrobiologische Belastung. Dadurch ist eine Bestrahlung nicht notwendig. Um ein besonders hohes Qualitätsniveau sicherzustellen, führt DEMECAN zusätzlich die finale Verarbeitung in Deutschland durch.

Weitere Informationen finden interessierte Ärzte und Apotheken im Fachkreisbereich der DEMECAN Webseite, über den DEMECAN Kundenservice oder das Medical Affairs Team. Patienten können sich für Informationen an ihren Arzt oder ihre Apotheke wenden.

Über DEMECAN

DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patient*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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Über Northern Green Canada

Northern Green Canada Inc. ist der erste EU-GMP-zertifizierte Cannabisproduzent in Privatbesitz, der sich auf die Bereitstellung von Cannabismedikamenten für eine bessere Lebensqualität konzentriert. Das erfahrene Expertenteam arbeitet in einer EU-GMP-zertifizierten, 2500 m² großen Indoor-Anbau- und Verarbeitungsanlage mit einer Erweiterungsmöglichkeit von 4275 m². Das Unternehmen baut seine Extraktionskapazitäten zur Herstellung von Ölen aus und arbeitet mit angesehenen Partnern an der Entwicklung von Cannabismedikamenten zur Behandlung.

Weitere Informationen: www.northerngreencanada.com

Berlin/Dresden, 20. April 2022 - DEMECAN, der einzige unabhängige deutsche Hersteller von medizinischem Cannabis, hat die ersten Cannabisblüten für das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Abholung bereitgestellt. Damit stellt DEMECAN die konstante Versorgung mit hochwertigem medizinischem Cannabis aus deutschem Anbau sicher und steigert die Unabhängigkeit von Importen in der Arzneimittelversorgung.

DEMECAN hat sich als einziger unabhängiger Produzent von medizinischem Cannabis und führender Großhändler in Deutschland etabliert. 2500 Cannabispflanzen wachsen heute in den eigenen Blüteräumen in Sachsen. Im Jahr 2022 wurden bis heute bereits über 300 kg hochwertige Cannabisblüten geerntet, getrocknet und verpackt. Über 100 kg davon werden am 20. April zur Abholung durch die staatliche Cannabisagentur und für die Weitergabe an Apotheken bereitgestellt.

Die erste Ernte DEMECANs für Apotheken in Deutschland

DEMECAN erhielt als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag des BfArMs zur Produktion von Cannabisblüten in Deutschland. In einem aufwändigen Selektionsprozess hat sich DEMECAN für eine Indica-dominante Sorte basierend auf dem Kultivar OG Kush mit hohem THC-Gehalt entschieden. Den dabei verwendeten Phänotypen hat DEMECAN sorgfältig aus über 250 Pflanzen ausgewählt.

Bereits jetzt konnte DEMECAN rund die Hälfte der vom BfArM pro Jahr beauftragten Menge produzieren. Jährlich werden bis zu 660 kg dieser Sorte aus Sachsen geliefert. In Zukunft könnte DEMECAN sogar wesentlich größere Mengen hochqualitatives Cannabis produzieren, als bisher durch das BfArM zugeteilt wurden. Seit März befindet sich zudem eine weitere Sorte (Typ 2 DEMECAN) im Anbau. Weitere Details zu dieser Sorte gibt DEMECAN bei der kommenden Auslieferung bekannt.

Die eigenen Cannabisblüten in den Apotheken zu wissen, ist für Arzt und Mitgründer Dr. Adrian Fischer, der als Geschäftsführer für Anbau und Qualitätskontrolle zuständig ist, ein besonderer Meilenstein: „Endlich kann man in der Apotheke Cannabis aus Deutschland beziehen. Insbesondere freut mich, dass mit diesem feinen Produkt vielen Patientinnen und Patienten geholfen werden kann und dass wir durch den Anbau hierzulande die Versorgungssituation verbessern können. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn wir noch erheblich mehr produzieren dürften. DEMECAN ist dazu in der Lage."

Vom Berliner Startup zum größten deutschen Cannabisproduzenten

Seit 2017 ist in Deutschland Cannabis als Medizin per Gesetz zugelassen. DEMECAN erhielt 2019 als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag der Bundesregierung für die Produktion von Cannabisblüten zur medizinischen Anwendung. Der damit verbundene Lieferauftrag gilt für den Zeitraum von vier Jahren. Die Produktion erfolgt in der EU-GMP zertifizierten Produktionsstätte nahe Dresden und nach den hohen Qualitätsstandards der Arzneimittelherstellung.

Das 100.000 qm große Produktionsgelände erwarb DEMECAN im Sommer 2020. In unter 15 Monaten Bauzeit wurde das Gebäude – ein ehemaliger Schlachthof – umgebaut und ist heute die größte Indoor-Produktionsanlage Europas für Cannabis. 24 cm Stahlbeton in allen Wänden, Stahltüren, 150 Kameras und ein High-Tech Computersystem zur Kontrolle und Optimierung des Pflanzenwachstums, sorgen für die perfekte Entwicklung der Pflanzen. Dank der modular erweiterbaren Produktionskapazitäten kann DEMECAN zudem die Produktionskapazität auch kurzfristig massiv erhöhen, um den wachsenden Bedarf in Deutschland zu decken.

Über DEMECAN

DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patient*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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DEMECAN startet Weiterbildungsprogramm für Ärzt*innen am Produktionsstandort

Berlin/Dresden, 06. April 2022 - DEMECAN, der einzige unabhängige deutsche Hersteller von medizinischem Cannabis, startet ein zweitägiges, interaktives Weiterbildungsprogramm für Ärzt*innen. Aus erster Hand erhalten die Teilnehmenden Informationen über die Qualitätskriterien und die Produktion von hochwertigem medizinischem Cannabis. Ziel der Veranstaltung ist, einen tiefen Einblick in die Produktion von medizinischen Cannabis zu geben und dies mit Fallbesprechungen zu verknüpfen.

Seit 2017 ist medizinisches Cannabis per Gesetz Bestandteil der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Zum Einsatz kommt das pflanzliche Arzneimittel unter anderem in der Schmerzmedizin, wenn andere Behandlungsoptionen ausgeschöpft sind oder nicht angewendet werden können. Dennoch ist für viele Medizinerinnen und Mediziner Cannabis aufgrund der relativ kurzen Anwendungserfahrung in Deutschland und der teilweise lückenhaften Studienlage ein neues Feld. Auch gab es bis vor kurzem noch keine Möglichkeiten, sich den Herstellungsprozess hierzulande anzusehen. Nun fährt die Produktion in Deutschland hoch.

Schon in wenigen Wochen wird medizinisches Cannabis „Made in Germany“ von DEMECAN in den Apotheken verfügbar sein. Als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen produziert DEMECAN im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und hat sich in den letzten Jahren als Großhändler und Produzent in Deutschland etabliert. Die Herstellung erfolgt nach strengen Qualitätsstandards in der EU-GMP-zertifizierten Produktionsstätte bei Dresden. Bis zu 2500 Cannabispflanzen wachsen heute in den Blüteräumen.

In der neuen Fortbildungsreihe von DEMECAN, die erstmals am 1. und 2. April 2022 mit 15 Teilnehmenden stattfand, lernen Ärztinnen und Ärzte alle wichtigen Grundlagen über die Qualitätsstandards von medizinischem Cannabis und unterschiedliche Cannabissorten.

Arzt, Wissenschaftler und DEMECAN-Mitgründer Dr. Adrian Fischer führte die Teilnehmenden durch die Anlage, dessen Bau er koordiniert hat. Während seiner Forschung zu komplexen neuromodulatorischen und Transmittersystemen beschäftigte sich Fischer auch mit dem Wirkmechanismus von Cannabinoiden: „Ich habe damals das Potenzial der Wirkstoffe, aber auch den Mangel an Cannabispflanzen in Deutschland gesehen. Für mich war das der Antrieb für den Aufbau von DEMECAN und den Austausch mit anderen Medizinerinnen und Medizinern. Wir stehen in Deutschland noch am Anfang und brauchen auf Ärzteseite Pioniere, die ihre Erfahrungen in der Behandlung mit Cannabis teilen.“

Ein Mediziner, der schon früh auf Cannabis setzte, ist Dr. med. Richard Pecka. Pecka ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Spezielle Schmerztherapie und Notfallmedizin bei München. Mit kurzen Impulsvorträgen zu verschiedenen praktischen und alltäglichen Problemstellungen in der Cannabinoidtherapie regte er die Diskussion unter den Teilnehmenden der ersten Fortbildungsveranstaltung an.

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DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patient*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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DEMECAN-Gründer Dr. Maurer wechselt in den Beirat und übergibt operative Verantwortung an ehemaligen Merck-Manager Dr. Goebel

Berlin/Dresden, 09. März 2022 - Die bevorstehende Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken eröffnet DEMECAN, dem einzigen unabhängigen deutschen Hersteller von medizinischem Cannabis, neue Geschäftschancen. Zur Ergreifung stellt sich das Unternehmen in der Geschäftsführung und dem Beirat neu auf. Dr. Cornelius Maurer wird zukünftig aus dem Beirat heraus strategische Themen vorantreiben, und sich auf die Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken, Verbandsarbeit sowie Kapitalakquise fokussieren. Mit Dr. Philipp Goebel holt sich der Cannabisproduzent weitere Expertise aus dem Pharmasektor und einen ausgewiesenen Spezialisten für Vertrieb, Marketing und Logistik in die Geschäftsführung.

DEMECAN ist der einzige unabhängige deutsche Cannabis-Produzent, der Patientinnen und Patienten in Deutschland mit Cannabisblüten aus der eigenen EU-GMP zertifizierten Betriebsstätte bei Dresden versorgt. Als Großhändler importiert DEMECAN zudem medizinische Cannabisblüten und Extrakte aus dem Ausland. Gegründet wurde DEMECAN 2017 von Dr. Cornelius Maurer, Dr. Adrian Fischer und Dr. Constantin von der Groeben. Das Trio hat das Berliner Startup zu einem der erfolgreichsten Cannabis-Produzenten und Cannabis-Großhändler Deutschlands aufgebaut.

Mit Inbetriebnahme der größten Indoor-Produktionsanlage Europas für Cannabis und der bevorstehenden ersten Cannabis-Lieferung an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) schlagen die Gründer ein neues Kapital der Unternehmensgeschichte auf. Für Gründer Dr. Maurer ist das der ideale Zeitpunkt für einen Wechsel in den Beirat und eine strategische Neuorientierung. Er wird sich zukünftig auf die strategisch wichtigen Themen Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken, Verbandsarbeit und Kapitalakquise fokussieren. Gleichzeitig wird er sich operativ neuen Herausforderungen zuwenden: Als Gründer und Geschäftsführer wird Dr. Cornelius Maurer zukünftig die 420 Venture Capital GmbH von Berlin aus führen.

„Mein Verständnis als Gründer ist es, Ideen auf den Weg zu bringen, Werte zu schaffen, und eine solide Grundlage für ein langfristig erfolgreiches Unternehmen zu entwickeln. DEMECAN ist eine Erfolgsgeschichte und ich bin mehr als stolz auf die Leistung, Kreativität und den leidenschaftlichen Einsatz unseres gesamten Teams. Fünf Jahre nach Gründung hat sich DEMECAN als einziger unabhängiger Produzent und Großhändler von medizinischem Cannabis in Deutschland etabliert und es ist der richtige Zeitpunkt, um mich zukünftig voll auf strategische Themen, wie den neu entstehenden Genussmittelmarkt für Cannabis, Verbandsarbeit und Fundraising, zu konzentrieren ”, erklärt Dr. Cornelius Maurer.

Fokus auf den wachsenden Bedarf nach Cannabis in Deutschland

Mit Dr. Philipp Goebel übernimmt ein erfahrener Manager für Pharmavertrieb und -marketing sowie Supply Chain Management als Geschäftsführer die Verantwortungsbereiche Beschaffung, Produktstrategie, Vertrieb und Marketing von DEMECAN. In seiner vorherigen Rolle bei Merck, dem ältesten pharmazeutischen Unternehmen der Welt, leitete er zuletzt die Business Unit Neurologie & Immunologie. Dr. Goebels vorherige Vertriebs- und Marketingerfahrungen in den Bereichen Onkologie und Neurologie, wichtigen Anwendungsbereichen von medizinischem Cannabis, ergänzen die Expertise des gesamten Managements und garantieren eine Fortführung des rasanten Wachstums.

„Der Schritt, den Dr. Cornelius Maurer nun vollzogen hat, ist für keinen Gründer leicht. Es zeugt von großer Stärke und Führungsqualität, die operative Verantwortung unserer Unternehmung zu übergeben und sich fortan als Gesellschafter und Beirat auf strategische Themen zu fokussieren. Die Entwicklung der vergangenen fünf Jahre unter Dr. Cornelius Maurer war enorm, und DEMECAN ist durch unsere modular erweiterbaren Produktionskapazitäten, unseren Fokus auf fortlaufende Erforschung und Entwicklung neuer Blütenprodukte, die breite Lieferantenbasis sowie die starken Vertriebskanäle in einer idealen Ausgangsposition, um deutscher Marktführer für medizinisches Cannabis und Genussmittelcannabis zu werden. Mit Hilfe von Geschäftsführer Dr. Philipp Goebel und seinen Erfahrungen im Pharma- und Logistikbereich werden wir DEMECAN auf die nächste Entwicklungsstufe heben“, erklärt Dr. Constantin von der Groeben, Gründer und Geschäftsführer bei DEMECAN.

Mitgründer Dr. Constantin von der Groeben und Dr. Adrian Fischer bleiben genauso wie Jörg Sellmann als Geschäftsführer operativ im Unternehmen tätig.

Über DEMECAN

DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patient*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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Berlin/Dresden, 18. Januar 2022 - DEMECAN, der einzige unabhängige deutsche Produzent von medizinischem Cannabis, hat für seine Produktionsanlage bei Dresden die Herstellungserlaubnis nach §13 AMG und GMP-Zertifizierung (Good Manufacturing Practice) erhalten. Die von der sächsischen Landesbehörde erteilte GMP-Herstellungslizenz erlaubt es DEMECAN, ab sofort getrocknetes Cannabis als Arzneimittel herzustellen.

Die international anerkannte Zertifizierung sichert die hohe Qualität von Arzneimitteln über den gesamten Herstellungsprozess. GMP steht für „Good Manufacturing Practice“ und bedeutet, höchste Herstellungsstandards, die unabhängig durch die Pharmaziebehörden überwacht und inspiziert werden.

Der Mediziner und DEMECAN-Geschäftsführer Dr. Adrian Fischer freut sich: „Die GMP-Zertifizierung ist der strengste Standard, den Hersteller erfüllen müssen, da man von Arzneimitteln eine hohe Qualität erwartet. Dass wir dieses Zertifikat nun in den Händen halten, ist ein außerordentlicher Meilenstein in der jungen Geschichte von DEMECAN und ein wichtiger für den Aufbau des deutschen Cannabiszentrums in Sachsen. Als Gründer und Geschäftsführer bin ich sehr dankbar für das großartige Team, mit dem wir es geschafft haben, nur sechs Wochen nach Fertigstellung unseres Gebäudes die Inspektion zu bestehen. Und das, obwohl wir gleichzeitig die Produktionskapazität voll hochgefahren haben. Das ist eine unglaubliche Leistung und das werden wir, sobald es die Coronalage zulässt, angemessen feiern.“

Der Weg für die ersten eigenen Cannabisblüten „Made in Germany“ ist nun frei. DEMECAN plant noch in Q1/22 die ersten Produkte an die staatliche Cannabisagentur und darüber an die Apotheken zu liefern. Die eigenhergestellten Blüten ergänzen dann das bestehende Florestura Blüten Portfolio.

Durch die GMP-Zertifizierung kann DEMECAN nun eigene Arzneimittel herstellen und durch klinische Studien auf Wirksamkeit prüfen. Die Forschungstätigkeit ist wichtig, da noch immer Cannabis in der Medizin mit Vorurteilen behaftet ist. Um den Zugang für weitere Therapiefelder zu ebnen und die Verschreibungshürden für Patienten und Patientinnen weiter abzubauen, bedarf es darum weiterer Forschung national wie international. DEMECAN unterstützt dies und plant noch in diesem Jahr eine eigene Studie zu beginnen.

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Berlin/Dresden, 26. November 2021 - Die Ampel-Parteien haben sich am Mittwoch, dem 24. November 2021, im veröffentlichten Koalitionsvertrag auf eine kontrollierte Abgabe von Cannabis verständigt. Der Verkauf an Erwachsene soll über lizenzierte Geschäfte erfolgen. DEMECAN, das einzige unabhängige deutsche Unternehmen mit einem eigenen Cannabisanbau in Deutschland, begrüßt diese Entscheidung.

Seit der Zulassung von Cannabis als Medizin 2017 werden Patientinnen und Patienten davor geschützt, auf dem Schwarzmarkt Cannabis von fragwürdiger Qualität zu kaufen. Sie erhalten heute das ihnen verschriebene Cannabis wie jedes andere Medikament auch in der Apotheke und werden von Ärzten über Chancen und Risiken in der Therapie aufgeklärt. Die Legalisierung von Cannabis als Medizin ist eine Erfolgsgeschichte.

Mit der nun angekündigten Legalisierung von Cannabis als Genussmittel erhalten auch Konsumenten die Chance auf den legalen Erwerb sicherer und qualitativ hochwertiger Cannabis-Produkte.

DEMECAN wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer (Arzt), Dr. Cornelius Maurer (Ökonom) und Dr. Constantin von der Groeben (Jurist) gegründet und 2019 mit dem Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland durch die deutsche Cannabisagentur beauftragt. Mit dem neuen Zentrum für medizinisches Cannabis in Sachsen ist DEMECAN in der Lage, binnen kurzer Zeit die eigene Produktion hochzufahren und Cannabis auch als Genussmittel herzustellen.

„Die Legalisierung ist eine gigantische Wachstumschance für DEMECAN und unseren Standort hier in Sachsen, aber auch für die gesamte Cannabisbranche in Deutschland. Und die zu erwartenden Steuereinnahmen helfen der neuen Bundesregierung sicherlich auch“, meint Cornelius Maurer.

„Wir freuen uns auf die Debatte zu den Details der Legalisierung und bringen uns gerne mit all unserer Erfahrung und unserem Wissen rund um Cannabis ein. Denn es geht um Gesundheit und Produktsicherheit durch kontrollierte Herstellung und Abgabe“, erklärt Constantin von der Groeben.

„Unser Motto lautet: ‚Wir kultivieren Lebensqualität‘ und es freut uns, dass bald nicht nur für Patientinnen und Patienten, sondern auch für weitere Konsumenten machen zu dürfen. Klar ist aber, dass die Legalisierung nicht zulasten der Cannabis-Qualität gehen darf. Wir werden uns daher für hohe Qualitätsstandards vom Anbau bis zur Abgabe einsetzten“, sagt Adrian Fischer.

Über DEMECAN
DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patienten*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

Weitere Informationen: www.demecan.de
Pressekontakt: press@demecan.de


Berlin/Dresden, 5. November 2021 DEMECAN, der einzige unabhängige deutsche Produzent von medizinischem Cannabis, erweitert das Angebot seiner DEMECAN Florestura Cannabisblüte um eine dritte Wirkstärke. [...]

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Über DEMECAN
DEMECAN ist das einzige unabhängige deutsche Unternehmen, das die gesamte Produktionskette für medizinisches Cannabis – vom Anbau über die Weiterverarbeitung und Lagerung bis hin zur Distribution an Apotheken – abdeckt. Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Adrian Fischer, Dr. Cornelius Maurer und Dr. Constantin von der Groeben mit dem Ziel gegründet, Patienten*innen den Zugang zu medizinischem Cannabis in „Made in Germany“-Qualität zu garantieren. Im Mai 2019 erhielt DEMECAN vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen den Zuschlag zum Anbau und Vertrieb von medizinischem Cannabis in Deutschland. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte bei Dresden. Als pharmazeutischer Großhändler arbeitet DEMECAN mit Cannabisproduzenten weltweit zusammen und importiert medizinisches Cannabis, das den eigenen hohen Qualitätsstandards genügt. Die DEMECAN-Gruppe ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und Fördermitglied im Verband der Cannabis beliefernden Apotheken (VCA e.V.).

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