Dresden/Ebersbach, 30. Juli 2026
Seit dem 30. Juli 2026 gelten neue Regeln für die Erstattung von medizinischem Cannabis durch die gesetzliche Krankenversicherung. Die Änderungen sind ohne Übergangsfrist in Kraft getreten und bringen erhebliche Unsicherheiten für gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten sowie für Ärztinnen, Ärzte, Apotheken und Krankenkassen mit sich.
Cannabisblüten sind künftig von der Erstattung durch die gesetzliche Krankenversicherung ausgeschlossen. Bei standardisierten Cannabisextrakten sowie Arzneimitteln mit den Wirkstoffen Dronabinol oder Nabilon ist grundsätzlich zunächst ein sechsmonatiger Therapieversuch mit einem zugelassenen cannabishaltigen Fertigarzneimittel vorgesehen.
DEMECAN sieht diese Änderungen kritisch.
Besonders dringend muss geklärt werden, was die neuen Regelungen für Patientinnen und Patienten bedeuten, die bereits erfolgreich mit medizinischem Cannabis behandelt werden. Das Gesetz enthält keine ausdrückliche Übergangsregelung für laufende und genehmigte Therapien. Betroffene brauchen deshalb schnell Rechtssicherheit und eine verlässliche Perspektive für die Fortführung ihrer Behandlung.
„Patientinnen und Patienten, die erfolgreich auf eine Therapie eingestellt sind, dürfen nicht aufgrund unklarer Vorgaben mit einer Unterbrechung ihrer Versorgung oder einem medizinisch nicht begründeten Wechsel konfrontiert werden. Therapieentscheidungen müssen sich weiterhin am individuellen medizinischen Bedarf orientieren“
sagt Moritz Bayer, Geschäftsführer von DEMECAN.
Cannabisblüten, standardisierte Extrakte und zugelassene Fertigarzneimittel sind medizinisch nicht pauschal austauschbar. Sie unterscheiden sich unter anderem in ihrer Darreichungsform, ihrem Wirkeintritt, ihrer Wirkdauer und ihrer Eignung für die jeweilige Behandlungssituation. Welche Therapie im Einzelfall geeignet ist, sollte deshalb weiterhin gemeinsam von den behandelnden Ärztinnen und Ärzten sowie ihren Patientinnen und Patienten entschieden werden.
Jetzt braucht es schnell klare und verlässliche Vorgaben für die medizinische Praxis. Bereits laufende Therapien müssen geschützt werden. Zudem muss eine individuell geeignete Behandlung möglich bleiben, wenn ein zugelassenes Fertigarzneimittel für die jeweilige Erkrankung oder Behandlungssituation medizinisch nicht geeignet ist.
Als Hersteller von Cannabisarzneimitteln wird DEMECAN die rechtliche und praktische Umsetzung der neuen Regelungen genau verfolgen und den Austausch mit Patientinnen und Patienten, Ärzteschaft, Apotheken, Krankenkassen und Politik fortsetzen. Wir setzen uns weiterhin für eine verlässliche, medizinisch sinnvolle und sozial gerechte Versorgung mit medizinischem Cannabis ein.
Über DEMECAN
DEMECAN ist ein unabhängiges deutsches Unternehmen, das die gesamte Wertschöpfungskette des medizinischen Cannabis abdeckt – vom Anbau über die pharmazeutische Herstellung bis zur Auslieferung an die Apotheken. DEMECAN (Deutsches Medizinal-Cannabis) wurde 2017 von dem Arzt Dr. Adrian Fischer, dem Anwalt Dr. Constantin von der Groeben und dem Ökonomen Dr. Cornelius Maurer gegründet, mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten einen qualitativ hochwertigen Zugang zu medizinischem Cannabis in "Made in Germany"-Qualität zu bieten. Als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen erhielt DEMECAN im Mai 2019 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Seit 2024 hat DEMECAN als erstes deutsches Unternehmen eine Anbauerlaubnis für medizinisches Cannabis unter dem neuen Gesetz für medizinisches Cannabis (MedCanG) erhalten. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte nahe Dresden. Darüber hinaus importiert DEMECAN medizinisches Cannabis von Produzenten weltweit, um sein Sortiment zu erweitern und den hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden. Auch Labor- und Weiterverarbeitungsdienstleistungen rund um medizinisches Cannabis bietet das Unternehmen an.
DEMECAN ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und im Bundesverband der Cannabiswirtschaft (BvCW). Mit seinem Engagement für höchste Qualität und Sicherheit in der medizinischen Cannabisproduktion trägt DEMECAN dazu bei, die Patientenversorgung in Deutschland und Europa zu verbessern.
Weitere Informationen: www.demecan.de
Pressekontakt: Maria Peukert
Mail: press@demecan.de
Mobil: +49 151 42 45 18 15
Dresden/Ebersbach, 18. Juni 2026
• DEMECAN gewinnt den Sächsischen Gründerpreis 2026 in der Kategorie Scale-up des Jahres
• Auszeichnung für integrierten Produktionsansatz vom Anbau bis zur Belieferung von Apotheken
• Starkes Signal für medizinisches Cannabis „Made in Saxony“ und den Gesundheitsstandort Sachsen



DEMECAN wurde bei der Sächsischen Innovationskonferenz 2026 als Scale-up des Jahres ausgezeichnet. Der Sächsische Gründerpreis wurde am 17. Juni in Dresden durch Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter verliehen und würdigt innovative Unternehmen, die Wachstum, technologische Kompetenz und unternehmerische Stärke in Sachsen sichtbar machen.
DEMECAN überzeugte mit seinem integrierten Produktionsansatz für medizinisches Cannabis in pharmazeutischer Qualität. Das Unternehmen hat in Sachsen eine pharmazeutische Produktions- und Verarbeitungsstruktur aufgebaut, die vom kontrollierten Anbau über Qualitätskontrolle und Verarbeitung bis zur Belieferung von Apotheken reicht. Am Standort Ebersbach bei Dresden arbeiten heute mehr als 125 Mitarbeitende daran, aus einer natürlichen Pflanze ein geprüftes Arzneimittel herzustellen.
„Diese Auszeichnung ist ein starkes Signal für DEMECAN, unser Team und den Standort Sachsen“, sagt Dr. Adrian Fischer, CEO und Mitgründer von DEMECAN. „Wir zeigen, dass medizinisches Cannabis in Deutschland auf höchstem pharmazeutischem Niveau produziert werden kann. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das mehr Verlässlichkeit. Für Sachsen zeigt es, welches Potenzial in einer modernen Gesundheitswirtschaft steckt.“
Die Kategorie Scale-up wurde in diesem Jahr erstmals vergeben. Sie richtet sich an junge Unternehmen, die die Gründungsphase erfolgreich hinter sich gelassen haben und bereits deutliches Wachstum zeigen. Für DEMECAN ist die Auszeichnung ein wichtiges Signal: für die weitere Entwicklung des Unternehmens, für den Produktionsstandort Ebersbach und für die Rolle Sachsens als Standort für innovative Gesundheitswirtschaft.
„Als wir DEMECAN gegründet haben, stand der Markt für medizinisches Cannabis in Deutschland noch ganz am Anfang“, sagt Dr. Constantin von der Groeben, Gründer von DEMECAN. „Damals war Cannabis streng als Betäubungsmittel reguliert, heute ist daraus ein wachsender pharmazeutischer Versorgungsbereich entstanden. Dass DEMECAN diesen Weg aus Sachsen heraus mitgestaltet und nun als Scale-up des Jahres ausgezeichnet wird, ist eine besondere Anerkennung.“
Der Sächsische Gründerpreis wird vom Freistaat Sachsen vergeben und von futureSAX im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz organisiert. In diesem Jahr gingen 116 Bewerbungen ein. Neun Teams erreichten die zweite Wertungsrunde.
Über DEMECAN
DEMECAN ist ein unabhängiges deutsches Unternehmen, das die gesamte Wertschöpfungskette des medizinischen Cannabis abdeckt – vom Anbau über die pharmazeutische Herstellung bis zur Auslieferung an die Apotheken. DEMECAN (Deutsches Medizinal-Cannabis) wurde 2017 von dem Arzt Dr. Adrian Fischer, dem Anwalt Dr. Constantin von der Groeben und dem Ökonomen Dr. Cornelius Maurer gegründet, mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten einen qualitativ hochwertigen Zugang zu medizinischem Cannabis in "Made in Germany"-Qualität zu bieten. Als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen erhielt DEMECAN im Mai 2019 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Seit 2024 hat DEMECAN als erstes deutsches Unternehmen eine Anbauerlaubnis für medizinisches Cannabis unter dem neuen Gesetz für medizinisches Cannabis (MedCanG) erhalten. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte nahe Dresden. Darüber hinaus importiert DEMECAN medizinisches Cannabis von Produzenten weltweit, um sein Sortiment zu erweitern und den hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden. Auch Labor- und Weiterverarbeitungsdienstleistungen rund um medizinisches Cannabis bietet das Unternehmen an.
DEMECAN ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und im Bundesverband der Cannabiswirtschaft (BvCW). Mit seinem Engagement für höchste Qualität und Sicherheit in der medizinischen Cannabisproduktion trägt DEMECAN dazu bei, die Patientenversorgung in Deutschland und Europa zu verbessern.
Weitere Informationen: www.demecan.de
Pressekontakt: Maria Peukert
Mail: press@demecan.de
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Ebersbach, 01.02.2026 – Zum Jahreswechsel stellt DEMECAN seine Geschäftsführung neu auf. Ab sofort bilden Dr. Adrian Fischer (CEO) und Moritz Bayer (CCO) gemeinsam die Geschäftsführung des Unternehmens.
Dr. Adrian Fischer verantwortet weiterhin die Gesamtstrategie von DEMECAN. Moritz Bayer tritt die Nachfolge von Dr. Philipp Goebel an, dem das Unternehmen für sein großes Engagement und die gemeinsame Entwicklung in den vergangenen Jahren herzlich dankt.
In seiner neuen Rolle als Chief Commercial Officer wird Moritz Bayer die kommerziellen Themen bei DEMECAN verantworten. Dazu zählen insbesondere Marketing, Vertrieb und Business Development mit Blick auf nationale und internationale Märkte. Sein Fokus liegt darauf, den Marktzugang zu hochwertigem Medizinalcannabis weiter auszubauen und das Wachstum konsequent an DEMECANs medizinischem Anspruch sowie hohen pharmazeutischen und regulatorischen Standards auszurichten.
Gleichzeitig scheidet Dr. Constantin von der Groeben aus der Geschäftsleitung aus. Der Mitgründer und Rechtsanwalt bleibt DEMECAN weiterhin eng verbunden und wird das Unternehmen künftig in einer beratenden Funktion mit Schwerpunkt auf Regulatory Affairs und rechtlichen Fragestellungen unterstützen. In dieser Rolle begleitet er insbesondere den fachlichen Austausch zu relevanten Rahmenbedingungen und Marktanforderungen.
Die Geschäftsführung wird weiterhin durch ein erfahrenes Führungsteam unterstützt:
Mit dieser klaren Führungsstruktur blickt DEMECAN optimistisch auf das Jahr 2026 und darüber hinaus. Ziel bleibt es, die führende Position in der medizinischen Cannabisproduktion in Deutschland weiter auszubauen und die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hochwertigem Medizinalcannabis nachhaltig zu sichern.
Über DEMECAN
DEMECAN ist ein unabhängiges deutsches Unternehmen, das die gesamte Wertschöpfungskette des medizinischen Cannabis abdeckt – vom Anbau über die pharmazeutische Herstellung bis zur Auslieferung an die Apotheken. DEMECAN (Deutsches Medizinal-Cannabis) wurde 2017 von dem Arzt Dr. Adrian Fischer, dem Anwalt Dr. Constantin von der Groeben und dem Ökonomen Dr. Cornelius Maurer gegründet, mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten einen qualitativ hochwertigen Zugang zu medizinischem Cannabis in "Made in Germany"-Qualität zu bieten. Als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen erhielt DEMECAN im Mai 2019 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Seit 2024 hat DEMECAN als erstes deutsches Unternehmen eine Anbauerlaubnis für medizinisches Cannabis unter dem neuen Gesetz für medizinisches Cannabis (MedCanG) erhalten. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte nahe Dresden. Darüber hinaus importiert DEMECAN medizinisches Cannabis von Produzenten weltweit, um sein Sortiment zu erweitern und den hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden. Auch Labor- und Weiterverarbeitungsdienstleistungen rund um medizinisches Cannabis bietet das Unternehmen an.
DEMECAN ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und im Bundesverband der Cannabiswirtschaft (BvCW). Mit seinem Engagement für höchste Qualität und Sicherheit in der medizinischen Cannabisproduktion trägt DEMECAN dazu bei, die Patientenversorgung in Deutschland und Europa zu verbessern.
Weitere Informationen: www.demecan.de
Pressekontakt: Maria Peukert
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Ebersbach, 22.01.2026 – Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat unseren Produktionsstandort in Ebersbach besucht. Empfangen wurde er von Dr. Adrian Fischer und Moritz Bayer, den Geschäftsführern von DEMECAN, sowie Dr. Constantin von der Groeben, Mitglied des Beirats. Begleitet wurde Kretschmer von Tom Unger, Generalsekretär der CDU Sachsen.
Im Rahmen des Besuchs informierte sich der Ministerpräsident über die Entwicklung unseres Standorts, die bestehenden Produktionsprozesse sowie die Erweiterung der Produktionsanlage für medizinisches Cannabis. Der Standort Ebersbach wurde in den vergangenen Jahren schrittweise ausgebaut und ist auf die Herstellung von medizinischem Cannabis unter Einhaltung der geltenden regulatorischen und pharmazeutischen Anforderungen ausgerichtet.
Michael Kretschmer würdigte die unternehmerische Entwicklung am Standort und betonte die Bedeutung pharmazeutischer Wertschöpfung, regionaler Verankerung und qualifizierter Arbeitsplätze für den Pharmastandort Sachsen.
Wir danken Ministerpräsident Michael Kretschmer und Generalsekretär Tom Unger für den Besuch und den sachlichen Austausch. Ein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitenden am Standort Ebersbach für ihr kontinuierliches Engagement.







Über DEMECAN
DEMECAN ist ein unabhängiges deutsches Unternehmen, das die gesamte Wertschöpfungskette des medizinischen Cannabis abdeckt – vom Anbau über die pharmazeutische Herstellung bis zur Auslieferung an die Apotheken. DEMECAN (Deutsches Medizinal-Cannabis) wurde 2017 von dem Arzt Dr. Adrian Fischer, dem Anwalt Dr. Constantin von der Groeben und dem Ökonomen Dr. Cornelius Maurer gegründet, mit dem Ziel, Patientinnen und Patienten einen qualitativ hochwertigen Zugang zu medizinischem Cannabis in "Made in Germany"-Qualität zu bieten. Als einziges unabhängiges deutsches Unternehmen erhielt DEMECAN im Mai 2019 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Zuschlag zum Anbau von medizinischem Cannabis in Deutschland. Seit 2024 hat DEMECAN als erstes deutsches Unternehmen eine Anbauerlaubnis für medizinisches Cannabis unter dem neuen Gesetz für medizinisches Cannabis (MedCanG) erhalten. Der Anbau und die Weiterverarbeitung erfolgen nach höchsten pharmazeutischen Standards in der Betriebsstätte nahe Dresden. Darüber hinaus importiert DEMECAN medizinisches Cannabis von Produzenten weltweit, um sein Sortiment zu erweitern und den hohen Qualitätsstandards gerecht zu werden. Auch Labor- und Weiterverarbeitungsdienstleistungen rund um medizinisches Cannabis bietet das Unternehmen an.
DEMECAN ist Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Cannabinoid-Unternehmen (BPC) und im Bundesverband der Cannabiswirtschaft (BvCW). Mit seinem Engagement für höchste Qualität und Sicherheit in der medizinischen Cannabisproduktion trägt DEMECAN dazu bei, die Patientenversorgung in Deutschland und Europa zu verbessern.
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